Strategietools 2018-02-18T09:26:52+00:00

Strategietools

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Tools zur Strategieentwicklung im Unternehmen
Framework Strategische Kommunikation

Strategische Kommunikation

Framework der 12 universellen Erfolgsfsktoren

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Was sind Strategiemodelle und Strategietools?

Zur Entwicklung und Implementierung von Strategien liegen zahlreiche Modelle und Werkzeuge vor. Viele davon folgen einer bestimmten Auffassung davon, was Strategie ist. Daraus leitet sich wiederum ab, was entscheidende Werte, Funktionen oder Größen sind. Darüber hinaus unterscheiden sich Strategie-Modell hinsichtlich Umfang und fachspezifischer Ausrichtung.

Wer Strategie-Werkzeuge effektiv einsetzen will, sollte sich dreier Voraussetzungen bewusst sein:

  • Erstens geht mit dem Einsatz ein zusätzlicher Aufwand einher, der nicht direkt in die eigentliche unternehmerische Tätigkeit einfließt.
  • Zweitens muss die Abstraktionsfähigkeit von Prozessen an sich bejaht werden, um sie überhaupt in einem Modell abzubilden.
  • Drittens muss der umgekehrte Weg, die Anwendbarkeit des Modells auf die Realität, ebenso angenommen werden.

Wer allen drei Kriterien grundsätzlich zustimmt, kann dafür bei richtiger Anwendung strategischer Modelle bzw. Tools davon ausgehen, dass er erstens seine Effizienz erhöht (Kostenersparnis) und zweitens seine Effektivität vergrößert (Befähigung).

Was sind die Vorteile von Modellen zur Strategieentwicklung?

Modelle vereinfachen und abstrahieren. Nicht jedes Detail wird abgebildet, stattdessen werden die Zusammenhänge sichtbar, das große Ganze. Mit einer Wanderkarte mit einem Maßstab von 1:25.000 kann man sich gut vor Ort orientieren – den Weg von Berlin in die Alpen findet man damit hingegen nicht. Ebenso verhält es sich bei strategischen Modellen: Welche Maßnahme wann durch wenn umgesetzt wird, findet sich dort nicht. Dafür lassen sich sowohl die Hauptaspekte identifizieren als auch deren Zusammenhänge sichtbar machen.

Geht es um die Umsetzung einzelner Maßnahmen, hilft der Blick auf das Modell jederzeit, um sich zu orientieren, zu verstehen, auf welcher Ebene man sich gerade befindet und welche Abhängigkeiten bestehen.

Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass man sich nicht im Detail verzettelt und alle Beteiligten ein Verständnis für die ihnen zugewiesenen Aufgaben entwickeln. Und das auch zu jedem späteren Zeitpunkt oder bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter.

Mit einem Modell lässt sich wunderbar erklären. Beratungssituationen oder Meetings werden verständlicher, weil durch die Abstraktion der empfohlenen bzw. eingesetzten Maßnahmen im Modell implizit Gedachtes – sowohl seitens der Organisation als auch des Strategen – sichtbar wird.

Dadurch wiederum lassen sich Maßnahmen überhaupt erst diskutieren, messen und jederzeit wieder in den Kontext der jeweiligen Strategie stellen.

Ein Strategie-Modell kann zudem als aktives Denkwerkzeug für die permanente Weiterentwicklung verwendet werden. Mit ihm lassen sich Fragen durchspielen, was passiert, wenn zum Beispiel bestimmte Teile des Geschäftsmodells geändert werden, wenn neue Zielgruppen erreicht werden sollen oder neue Märkte entstehen.

Bei derartigen Überlegungen hilft ein Modell zur Strategieentwicklung auch, nicht gleich an der ersten Idee festzuhalten, sondern Alternativen zu überlegen und Verbesserungen auszuprobieren.

Das Sprechen, Denken und Arbeiten mit einem Modell hat zudem den Vorteil, dass es um die wirklich entscheidenden Aspekte geht. Für Unternehmer mag es interessant und inspirierend sein, in Ratgebern die Beispiele großer und erfolgreicher Unternehmen nachzulesen. Es stellt sich aber immer die Frage, inwieweit diese geschilderten Beispiele auf die eigenen Umstände und Voraussetzungen übertragbar sind. Schließlich verfügen die meisten Unternehmen nicht über millionenschwere Budgets.

Strategische Aspekte, die für die Darstellung in einem Modell abstrahiert werden, konzentrieren sich hingegen auf das Wesentliche – und werden so vervielfältigbar. Ein Modell erhebt also den Anspruch, generisch bzw. anwendbar auf (fast) alle Unternehmen bzw. Organisationen zu sein.

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